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Passwort-Safe iPIN wurde am Samstag ein Jahr alt: Universal-App kostet eine Woche lang nur 79 Cents statt 2,39 Euro!

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iPin20icon.jpgMal ehrlich: Wer kann sich schon all die vielen PINs, Passwörter, Seriennummern und User-IDs merken, die uns im digitalen Alltag begleiten? Niemand. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, vertraut sie deswegen zum schnellen Nachschlagen dem gut gesicherten mobilen Safe iPIN an. Die Universal-App steht auf dem iPod touch, dem iPhone und dem iPad zur Verfügung. Am Samstag, dem 2. Juli, wird die App genau ein Jahr alt. Um das zu feiern, sinkt der Preis der App vom 2. bis zum 8. Juli von 2,39 Euro auf 79 Cent.

Wer damit beginnt, aus dem Gedächtnis heraus all seine Passwörter, PINs und User-IDs aufzuzählen, die im Alltag zum Einsatz kommen können, scheitert schnell: Es sind einfach zu viele. Besser ist es, sie gleich zum späteren Nachschlagen der Universal-App iPIN anzuvertrauen. Die App hält die Geheimcodes auch unterwegs immer parat – auf dem iPhone, dem iPod touch und auf dem iPad.

Dabei sorgt die App dafür, dass die einmal eingetippten Daten auch wirklich sicher sind. Intern werden die Zahlen- und Buchstabencodes in einer Datenbank abgelegt, die mit dem 256-Bit Advanced Encryption Standard verschlüsselt ist. Diese Verschlüsselung können nur autorisierte Anwender aufheben, die sich zuvor korrekt in der App angemeldet haben.

iPIN: Sichere Anmeldung zur Passwort-Übersicht über Sensor-Feld
Die App iPIN verzichtet auf die klassische Anmeldung mit einem weiteren Passwort, das man sich merken muss. Stattdessen kommt eine einzigartige Sensor-Tastatur zum Einsatz. Sie bietet neun symmetrisch angeordnete Sensorfelder, die der Anwender antippen oder über die er mit dem Finger hinwegwischen kann. Auch Kombinationen aus Tippen und Wischen sind möglich. Eine ganz spezielle geometrische Figur, eine Ziffer oder ein Buchstabe, die auf das Display „gemalt“ werden, kann sich jeder eben viel einfacher einprägen.

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iPIN verwaltet alles, was geheim ist. Dazu zählen u.a. die PIN des Handys, die Geheimnummern der Kredit- und EC-Karten, Seriennummern von Computer-Programmen, Zugangspasswörter zu geschützten Web-Seiten, E-Mail-Accounts und gern auch die persönlichen Zugangsdaten vom Online-Banking, einer Packstation oder eines eBay-Accounts. Passend zu jedem Eintrag können auch Notizen erfasst werden – etwa die Nummer zur Kartensperrung bei einer EC-Karte.

Zur besseren Übersicht lassen sich alle Einträge verschiedenen Listen zuordnen. So behält die App etwa alle Bank-Einträge zusammen oder packt alle Seriennummern, E-Mail-Accounts oder Web-Passwörter in jeweils eine eigene Liste.

Die geheimen Daten zeigt die App übrigens so an, dass ein ungeübtes Auge die Daten nicht sofort findet. So wird die Gefahr gemindert, dass ein Unbefugter dem Anwender über die Schulter schaut und geheime PINs mitliest. Noch besser: iPIN kann die Anzeige auch manipulieren – etwa so, dass alle PINs immer in umgekehrter Reihenfolge angezeigt werden, sodass man sie von hinten statt von vorne lesen muss. Auch so lassen sich allzu neugierige Datendiebe austricksen.

iPIN liegt als Universal-App im iTunes AppStore in der Kategorie „Finanzen“ vor. Vom 2. bis zum 8. Juli kostet die App statt 2,39 Euro nur 79 Cent.