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Apples iAd wird „preiswerter“

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zahlungen_002.jpgApples iAd, die hauseigene Werbeplattform bringt wohl doch nicht den gewünschten Erfolg. Unter anderem muss der Technologiekonzern aufgrund der starken Konkurrenz mit den Preisen für die iAd-Aktionen um bis 70% heruntergehen, das berichtete Bloomberg unter Berufung auf nicht näher benannte Quellen.

Viele populäre Kunden, wie beispielsweise J.C.Penney oder die Citigroup, sind zu anderen Mobile-Advertising-Services abgewandert, da Apples iAd zu teuer ist. Die Citigroup oder J.C. Penney zahlten zum US-Start von iAd vor zirka einem Jahr zum Teil über eine Million Dollar. Mittlerweile bietet Apple äquivalente Werbeaktionen für 300.000 US-Dollar an, sollten die Werbeagenturen mehrere Kampagnen platzieren.

Aber nicht nur der Preis ist für Firmen ausschlaggebend. Viele Werbeagenturen lehnen auch deshalb iAd ab, weil die Plattform nur iOS-User erreicht. Agenturen arbeiten daher oft lieber mit Unternehmen wie Millennial Media und Greystripe oder Googles AdMob, denn hier werden verschiedene Geräte und Plattformen unterstützt.