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i’m Watch – das Mobiltelfon für das Handgelenk

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color_white_july___Kopie.jpgDie B.Z. stellte vor ein paar Tagen das Handgelenk-Handy vor, dessen Design an den iPod nano erinnert.

Die „i’m Watch“-Uhr ist fast ein iPhone oder ein Android-Handy fürs Handgelenk. Via Bluetooth verbindet sich die Uhr mit dem eigenen Smartphone und bringt fast alle Funktionen auf den Mini-Bildschirm. iPhone oder Android-Gerät bleiben in der Tasche.

Die Uhr mit hochauflösender HD-Anzeige, Lautsprecher, Mikro und 4 Gigabyte-Speicher kann fast alles, was auch ein Smartphone kann. Angefangen beim Telefonieren, SMS oder Mails schreiben und lesen, Facebook-News bearbeiten, Fotos anschauen, Musik laden und einiges mehr. Der Internet-Zugang und die Daten kommen vom Smartphone, mit dem die i’m Watch-Uhr drahtlos verbunden ist.

Der Hersteller bezeichnet die „i’m Watch“-Uhr, die sich mit dem Apple iPhone 4 und dem Blackberry versteht, deren Technik jedoch auf Android basiert, als „technologisches Juwel“.

Weitere Features der Uhr:

  • analoge sowie auch Digitale Darstellung der Zeit
  • Anrufer-Name und Nummer erscheinen auf dem Display
  • Erweiterbare Funktionen durch Apps

Der Verkaufsstart ist für den September geplant, Vorbestellungen sind jetzt schon möglich. Der Preis der Wunderuhr liegt bei 249 Euro. Es gibt sie in den Farben weiß, blau, pink, rot, gelb, grün sowie schwarz. Wer es lieber edler und damit auch teurer mag, der kann seine Uhr mit Gold, Platin oder Diamanten verzieren lassen, was bis zu 12.000 Euro kosten kann.

So ganz neu jedoch ist die Idee nicht.

Sony Ericsson hatte mit dem LiveView im September 2010 schon vorgelegt: Das  Mobiltelefon in der Hosentasche ist ebenfalls mittels Bluetooth verbunden mit der Uhr am Handgelenk. Telefonanrufe, SMS, Mails sollen dann sofort am Handgelenk abgelesen werden können, ohne das Handy in die Hand nehmen zu müssen. Problem bei LiveView war, dass es häufiger Verbindungsschwierigkeiten mit Android-Geräten gegeben haben soll.